
Unsere geschichte
Schauen sie sich unsere route bisjetzt
Gegründet am 9. februar 1923 unter dem namen “Société Astronomique Flammarion”, mit dem ziel, die verbreitung des lastronomie und wissenschaft, die sbezeugt. Elle sinspire de lesprit und methoden von Camille Flammarion.
Die satzung der astronomischen Gesellschaft von Genf (zugänglich unter diesem link), wurden angenommen durch diekonstituierende generalversammlung vom 8. märz 1923, in dem der erste vorstand gewählt, dessen erster präsident war M. Jean-Henri Jeheber, buchhändler. Ebenfalls genannt werden die namen der 22 gründungsmitglieder (darunter M. Maurice Des Martheray der generalsekretär und M. A. Gandillon, sekretär). Außerdem, bei dieser gelegenheit, lastronom Camille Flammarion, native Montigny-le-Roy (Haute-Marne), war ernannt als präsident dehre und sein schüler Ferdinand Quénisset als ehrenmitglied. Man weiß, dass der erste benannt wurde, dem gründer der astronomischen Gesellschaft von Frankreich und derautor vonzahlreichepopulärwissenschaftliche werke von lastronomie.
Cnach einer konferenz zu diesem thema gegeben von Ferdinand Quénisset in Genf in der halle der reformation befindet sich in der rue du Rhône, konferenz hatte viel erfolg und resonanz, dass die gesellschaft erblickte.
Beachten sie, dass das erste lokal befand sich in der casino-St-Pierre 3, rue de lBistum, und dasobservatorium auf dem dach des hauses des Faubourg.
Endlich am 21. märz 1946 währendeiner mitgliederversammlung, lartikel 1 der satzung wurde geändert, in dem sinne, dass unsere gruppe wurde “Astronomischen Gesellschaft von Genf”, mit dem ziel, die entwicklung und die verbreitung von lastronomie und wissenschaft, die sverbunden ist.
Derzeit ist unser lokal befindet sich im 6, rue des Terreaux-du-Temple (neben dem theater St.-Gervais). Das unternehmen hat rund hundert mitglieder, der einfach nur neugierig himmel lamateur hase, der jüngste, die älter als 10 jahre und der älteste 100 jahre alt!
Lambiente beim treffen ist immer sehr nett, da l- aktivität astronomische immer reich d,wunder, entdeckungen, aber auch momente des teilens, der geselligkeit, daustausch vonerfahrungen und erworbenen kompetenzen (kleine oder große).

